Mit Blick auf die Entwicklung des ifo-Geschäftsklimaindex macht der Handelsverband Deutschland (HDE) auf die anhaltend angespannte Situation der Branche und den dringenden politischen Handlungsbedarf aufmerksam.
Nachdem das Bundeskabinett den Entwurf des Verpackungsdurchführungsgesetzes (VerpackDG) zur nationalen Anpassung an die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) beschlossen und geändert hat, setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) weiter für eine Eins-zu-eins-Umsetzung der nationalen Vorgaben ein.
Die von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann angestoßene Diskussion über eine Reform der Einkommensteuer sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) als wichtigen Impuls für die Entwicklung von Maßnahmen zur Stärkung der Kaufkraft in Deutschland. Linnemann hatte vorgeschlagen, die Einkommensgrenze, ab der bei der Einkommensteuer der Spitzensteuersatz greift, von derzeit 69.879 Euro auf 80.000 Euro zu erhöhen.
Angesichts der aktuellen Debatte über eine Abschaffung oder Einschränkung von Minijobs betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die Bedeutung der geringfügigen Beschäftigung für den Einzelhandel.
Mit Blick auf die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) davor, im Wohnen über dem Lebensmitteleinzelhandel eine flächendeckende Lösung für die Wohnungsbaukrise zu sehen.
Mit Blick auf den heutigen Milchgipfel im Bundeslandwirtschaftsministerium machen der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) deutlich, dass der Schlüssel zur Stärkung der Landwirte im aktiven Management der weltweiten Marktschwankungen liegt. Landwirte sollten sich durch Vorsorgemechanismen wie einer Risikoausgleichsrücklage besser für Abschwungphasen wappnen. Die Erlöse bei frischen Lebensmitteln wie Milchprodukten sind […]
Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt die Einführung des digitalen Euro grundsätzlich, warnt jedoch vor dem Scheitern des Projekts durch eine zu komplexe und realitätsferne Ausgestaltung.