Am vergangenen Freitag trafen sich 130 Studenten aus neun Hochschulen mit Unterst√ľtzung des Handelsverband Deutschland um eine gemeinsame Studienarbeit zur Entwicklung der Innenst√§dte unter dem Einfluss der zunehmenden Digitalisierung von Stadt und Handel zu erarbeiten.

Die Hochschulen aus dem Wissensnetzwerk Stadt und Handel orientieren sich bei der Beantwortung der Fragen an folgenden Fragestellungen:

– Welche Chancen und Risiken bringt die zunehmende Digitalisierung im Einzelhandel f√ľr den gebauten Stadtraum?

РWie sieht die Vernetzung der verschiedenen Kanäle im Stadtraum (bisher) aus?

– Wie k√∂nnte zuk√ľnftig ein Patchwork aus station√§rem und online Han-del in der Stadt mit zugeh√∂rigen Fl√§chenbedarfen aussehen?

– Welche Schnittstellen zwischen virtueller und realer Einkaufswelt so-wie anderen Nutzungen bestehen und wie sind diese gestaltet?

Die Studierenden setzen sich aus allen ma√ügeblichen Disziplinen zum Thema Stand und Handel, von Architektur und St√§dtebau √ľber Regional-, Raum- und Stadtplanung bis zur Betriebswirtschaftslehre und Geographie, auseinander. Die Untersuchungsr√§ume reichen von der s√§chsischen Kleinstadt, √ľber th√ľringische, schleswig-holsteinische und pf√§lzische Mittel- und Gro√üst√§dte bis zur Metropole.

Die besten Arbeiten werden im Rahmen der im Herbst 2016 geplanten Tagung pr√§sentiert und diskutiert. Der Handelsverband Deutschland ist Mitglied des Wissensnetzwerk Stadt und Handel um die L√ľcke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schlie√üen sowie junge Studierende f√ľr die Themen des Handels zu begeistern.

http://wissensnetzwerk-stadt-handel.de/